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KOLUMNE * Fünf Fragen am Fünften #3

Fünf Fragen am Fünften #3 Kolumne von meine-kleine.de
Fünf Fragen am Fünften #3 Kolumne von meine-kleine.de

Hallo meine Lieben,

was für ein schöner Tag! Die Sonne scheint, es ist Wochenende und noch der 5. des Monats dazu. Das ist ja wie Weihnachten und Geburtstag zusammen! (Ehrlicherweise bin ich kein Weihnachtsfan, aber die meisten unter Euch sicher schon).

Heute folgt Teil 3 der Kolumne „5 Fragen am 5.“. Eine Aktion der lieben Nic von Luzia Pimpinella. Nachdem Ihr beim letzten Mal erfahren habt mit wem ich am liebsten die Nacht durchmachen würde und warum es „null Problemo“ bei mir nicht gibt, geht es heute ans Eingemachte. Hier wird nicht lange gefackelt, her mit den Fragen.


1. Würdest du einen Teil deiner Intelligenz gegen ein sensationelles Aussehen eintauschen?

Ha wer denkt sich denn solche Fragen aus?! Ich bin mit mir zufrieden und bekomme keinen Ohnmachtsanfall wenn ich morgens in den Spiegel schaue. Klar gibt es wohl bei jedem/jeder ein paar Kleinigkeiten die optimiert werden könnten, aber im Grossen und Ganzen finde ich mich echt ok. An den Tagen mit wenig oder oft unterbrochenem Schlaf (also fast jeden Tag aktuell), spare ich mir den Blick in den Spiegel morgens. Da wird vor dem aus-dem-Haus-gehen nur schnell im Flurspiegel gecheckt ob irgendwo noch Essen als Liebesbeweis der kleinen Lady an meinem Hals oder so klebt.

Also ein klares Nein. Und vor allem – was genau wäre denn ein sensationelles Aussehen? Und wieviel Hirn müsste ich dafür abgeben?

2.  Wann hast du zuletzt einen Sonnenaufgang betrachtet?

Also so richtig bewusst kann ich mich da nicht dran erinnerrn. Ich schlafe nämlich gerne lang wenn es geht. Im Winter hab ich um die Zeit zum Glück also geschlafen und im Urlaub hatten wir zwar Blick auf den Strand aber die Vorhänge waren um 5 Uhr morgens dann doch zu. Bei Sonnenuntergang würde mir da schon mehr einfallen. Aber das war ja nicht die Frage wa?

3. Wenn du zurück denkst, welcher deiner Geburtstage hat dir am besten gefallen? 

Auf jeden Fall mein 31. Den hab ich zusammen mit meiner Freundin Anna, die 30 wurde, in einem Frankfurter Hinterhof mit Bierbänken, BBQ (damals hiess das noch Grillen) und WM oder EM gefeiert. Es war ein superschöner Abend im Juli und wir mussten nur kurz aufs Rad steigen und nach Hause radeln. Irgendwann mitten in der warmen Sommernacht. Das war schön.

4. Was entscheidet beim ersten Kennenlernen, ob dir jemand sympathisch ist oder nicht?

Die Augen, das Lachen und der Händedruck. Mit so einer lauwarmen luschigen Flosse kann ich überhaupt nichts anfangen. Das finde ich gerade bei Männern ziemlich gruselig. Bei zarteren Frauen rechnet man ja manchmal mit einem leichten Händedruck, aber Leute – es heisst HändeDRUCK, ok? Also kommt mir nicht mit so einer labberigen Toasthand. Meine Hand möchte gedrückt werden und nicht gestreichelt. Ein fester Händedruck und ein Blick in die Augen, dann habt ihr Chancen. Ich finde das Händeschütteln übrigens unter Männern eine schöne Geste. Manchmal bin ich da auch ein bisschen neidisch. Wenn sich Männer treffen und welche dabei sind, die man nicht kennt, dann ist Händeschütteln immer gut und angebracht. Bei Frauen ist da immer noch dieses „Bussi links/rechts“ oder so eine halbe Umarmung … finde ich manchmal gestellt. Wisst Ihr was ich meine? Jungs können einfach die Hand geben, Punkt.

Klarer Blick, offenes Lachen, fester Händedruck. So hinterlässt Du bei mir einen bleibenden Eindruck.
Klarer Blick, offenes Lachen, fester Händedruck. So hinterlässt Du bei mir einen bleibenden Eindruck.

Ganz unsympathisch finde ich übrigens die Art Mensch, die die ganze Zeit über von sich erzählen. Oder die, die alle Geschichten oder Anekdoten mit einer besseren/tolleren toppen müssen. Da vergeht mir ganz schnell die Lust am Kennenlernen.

5. Was machst du an einem Tag, der einfach nur für’n Arsch ist? Also, um dich aufzumuntern?

Raus raus raus an die frische Luft, mir was kleines Leckeres gönnen z.b. das leckerste Mousse au chocolat vom Feinkost Meyer oder eine Walnuss-Ahorn-Schnecke von Zeit für Brot. Oder ein Spaghetti-Eis. Dazu gute Musik. Und oder ein Mittagsschläfchen.

Manchmal ist der Tag aber trotzdem für den Arsch und nicht zu retten, siehe Attachment parenting kann mich mal. Dann muss man da durch und der nächste Tag ist wieder besser. Zum Glück gibt’s nicht viele dieser Sorte.

Und der heute wird spitze!


So Ihr Lieben, das war’s mit dem Seelenstriptease für heute. Wenn Ihr Lust habt, dann könnt Ihr auf Nic’s Blog hier ihre Antworten zu den Fragen lesen. Ich bin gespannt welche Fragen für die Mai-Runde anstehen!

Was ist Euer Rettungsanker an doofen Tagen?

 

Macht Euch ein schönes Wochenende und geniesst das Spitzenwetter,

Eure Laura

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