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KOLUMNE * Fünf Fragen am Fünften #6 (August-Edition)

Fünf Fragen am Fünften im August. Kolumne von meine-kleine.de
Fünf Fragen am Fünften im August. Kolumne von meine-kleine.de

Morgen!

Heute im August heisst es wieder Hosen runter bei Nic von Luzia Pimpinella. Jeden Monat sucht sie 5 Fragen aus, die ich (und andere Blogger) wahrheitsgemäß beantworten.

Los geht’s mit den fünf Fragen im August:

1. Wen fragst du, wenn du einen guten Rat brauchst?

Oh, gar keine so leichte Frage für den Anfang. Ich würde mal sagen, dass ich ein sehr gutes Bauchgefühl habe und die meisten Dinge daher mit mir selber ausmache. Ist es kniffliger oder brauche ich einen Rat, so bespreche ich es mit meinem Mann oder meiner Mama. Beide gehören zu der Kategorie realistischer Pragmatiker (mit einem Hang zum Schwarzsehen/Bedenkenträger) 🙂 In Kombination mit meiner „wird schon alles gut werden“ Einstellung kommt am Ende dann meist was Sinnvolles raus.

2. Welchen Modetrend, den du früher mal mitgemacht hast, findest du heute nachhaltig lächerlich?

Spontan würde ich sagen Buffalos, bauchfrei und Leggins. Buffalos hatte ich aber nur die flachen Halbschuhe (weil ich groß genug bin), bauchfrei habe ich noch nie gemocht und Leggings finde ich heute im Frühjahr/Herbst unter dem Kleid ganz praktisch. Bei Schlaghosen war ich auch ganz vorne mit dabei, wobei ich die heute gut kombiniert im Marlene Stil auch schön finde. Also an anderen. Nicht bei mir.

3. Willst du immer alles erklären?

Nein. Ich nehme Dinge auch an und freue mich einfach, dass sie geschehen. Alles zu hinterfragen liegt nicht in meiner Natur.

4. Wie würden dich Leute beschreiben, die dich zum ersten Mal sehen?

Ha – fast so gut wie die Frage „welches Essen wärst du“. Ich könnte mir vorstellen, dass ich nicht direkt emphatisch oder positiv rüberkomme, da ich öfters gern für mich bin oder gern meine Ruhe habe. Wenn ich unterwegs bin (Rad, zu Fuß), dann bin ich entweder in Gedanken oder auf etwas anderes fokussiert. Daher erkenne ich Menschen meist nicht, die mich grüssen (zusätzlich bin ich kurzsichtig 🙂 ) weil ich einfach nicht auf meine Umwelt achte. Das kann schon mal als ‚arrogant‘ rüberkommen. Durch meine früheren Arbeitszeiten kannte ich wirklich auch fast niemanden bei uns im Haus, so dass ich meinen Mann immer fragen musste, wen er da grüsst.

5. Was für eine Art Humor hast du?

Ich würde meinen Humor zwischen subtil und dem Flachwitz Freitag ansiedeln. Auch gut sind die Familientweets der Woche.

 

Das war’s schon! Über welche Witze könnt Ihr herzhaft lachen?

Ich wünsche Euch einen schönen Tag und bis bald,

Eure Laura

 

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