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MAMA * How to blog – meine Tipps für einen leichten Start ins Blogger-Leben

Hallo meine Lieben,

ich habe mich gefragt, ob es Euch vielleicht interessieren würde, wie man mit mit einem Blog startet. Ich hatte so ziemlich überhaupt keinen Plan und habe mich einfach über Pinterest und das restliche Netz eingelesen und ausprobiert. Um Euch ein bisschen Arbeit davon abzunehmen gibt es diesen Artikel. Kurz und knapp in wenigen Schritten zu einem funktionierenden Blog. Seid ihr dabei?

MAMA KOLUMNE how to blog - Ein leichter Start ins Blogger-Leben. Tipps und Tricks von meine-kleine.de
MAMA KOLUMNE how to blog – Ein leichter Start ins Blogger-Leben. Tipps und Tricks von meine-kleine.de

Ihr könnt natürlich erstmal brainstormen, überlegen, mindmappen, bullet journal, bla bla oder einfach anfangen. So wie ich. Ich wollte  Taschen nähe und verkaufen. Jetzt schreibe ich über das Mama-sein und möchte die Welt retten. Ist ja alles ein Prozess.

Hier meine TOP 10


1. Wie soll dein Blog heissen? Und worum geht es?

Dabei ist es gut das „worum geht es“ als sog. keyword am besten im Namen zu integrieren. Hab ich nicht gemacht, wäre aber für später und mehr Besucher wichtig. Ich hätte mich vielleicht lieber www.mamaliebtumwelt.de oder www.montessoriundkonsorten.de nennen sollen…


2. domain sichern.

Schaut nach, ob es den Namen schon gibt. Dann über die Netzlaboranten zB eine Anfrage stellen. Für schlappe 50 Euro im Jahr hast Du die domain und sie wird gehostet, d.h. Du bekommst regelmässige updates und hast immer einen Ansprechpartner, wenn was schiefgeht. Backups etc musst Du aber selber machen!


3. WordPress.

Ich kann nur darüber berichten, weil ich einen WP Blog habe. Leichte Software, also sehr zu empfehlen. Einfach kostenlos runterladen.


4. Such Dir ein sog. Theme bei WordPress aus.

Also das Outfit deines Blogs. Bunt, verspielt oder lieber clean schwarz weiss. Es gibt zillionen kostenlose Themen. Lass Dir Zeit, schau ein paar an. Wichtig zu wissen: sobald Du ein Theme ausgesucht hast (kostenlos) bist Du relativ festgelegt was die Schriftart zB angeht. Nimmst Du ein (kostenpflichtiges) Pemium Theme kannst Du mehr variieren. Ich hab die kostenlose Variante und bin sehr zufrieden. Schlicht, das mag ich.


5. Plug-Ins.

Bevor es losgeht braucht Du ein paar plugins, die Du im Blogprogramm, also WP kostenlos installieren kannst. Es sind quasi Apps/Widgets, die Dir helfen. Ich habe viele Tipps anderer Blogger gelesen und mich für diese entschieden:

  • Antispam Bee – Name ist Programm
  • Autooptimize – komprimiert die Website
  • Contact Form 7 – damit ihr mir schreiben könnt
  • Cookie Consent – Cookie Benachrichtigung wenn Ihr das erste Mal auf dem Blog seid
  • jQuery Pin it Button – für das „P“ auf den Fotos, die dann direkt auf Pinterest gepinnt werden können
  • Pinterest Pin it Button on Image – damit ihr am Ende des Artikels den Verweis zu Pinterest bekommt
  • Simple Follow me social button Widget – damit bekommt ihr die Symbole Eurer Social Media Kanäle auf die Homepage
  • Slimstat Analytics – zeigt Euch wieviel Besucher aus welchen Ländern wann etc auf Eurem Blog sind
  • UpdraftPlus – mit einem Klick auf den Button mache ich regelmässig Backups vom Blog
  • WP Super Cache – leert automatisch unnötigen Datenmüll vom Blog damit er schnell lädt
  • WP-Optimize – optimiert alles
  • Yoast SEO – DAS wichtigste Plugin wenn Ihr „erfolgreich“ sein wollte. Es zeigt Euch genau an ob die Texte so gut gefunden werden bei Suchmaschinen, ob genügend Schlagwörter drin sind etc.

6. Sidebar.

Nun geht es zum Aussehen Deines Blog. Das schöne ist, dass Du Dir bei „Vorschau“ immer anzeigen lassen kannst, wie Dein Blog live aussieht. In den Sidebar rechts können verschiedenste Elemente eingebaut werden. Ich finde es wichtig, dass dort ein Bild des Bloggers mit kurzem Text steht. So weiss der Besucher gleich wer hier schreibt. Sinnvoll ist noch ein Archiv oder eine Anzeige deiner letzten Artikel, ein Such-Feld und vielleicht auch eine Schlagwort-Wolke. Du kannst auch links zu Deinen Pinterest Boards einfügen, so wie bei mir.


7. Social Media.

Keine social media, kein traffic (=keine Besucher). So ist es leider. Ich bin seit vielen Jahren nicht mehr bei Facebook und vermisse es auch nicht. Trotzdem hätte ich mit einem account wahrscheinlich mehr Besucher auf meinem Blog. Das könnt Ihr für euch frei entscheiden. Die Besucher, oder der sog. Traffic, kommen über verschiedene Wege zu Euch. Über Facebook, Pinterest, Instagram, Twitter, bloglovin … you name it. Ich habe mich für Pinterest und bloglovin entschieden, seit kurzem auch Twitter. Ich wollte mal schauen, ob sich das lohnt (aktuell sieht es nicht danach aus). Für Mode und Lifestyle ist Instagram nicht uninteressant. Da mein persönlicher Fokus aber nicht auf dem Fotografieren liegt, kommt insta für mich nicht in Frage.


8. Über mich.

Schreibe einen kurzen Text über dich. Am besten noch mit ein paar Fotos. Das ist eine häufig unterschätzte und oft geklickte Seite!


9. Schreib!

Fang an zu schreiben. Beitrag erstellen und los geht’s. Erstmal lostippen ungeachtet der SEO und Keywords. Das kommt alles noch. Schreib einfach über das was Dich beschäftigt, Gedanken, Sorge, Ideen. Du wirst Deine Nische finden. Später kannst Du Dir Gedanken über den Mehrwert für Deine Leser und ein schönes Outfit Deiner Artikel machen.


10. Hab Spass dabei 🙂


Hier nochmal zum pinnen für Euch

how to blog - Der leichte Start für einen Blog in 10 Schritten, meine-kleine.de
how to blog – Der leichte Start für einen Blog in 10 Schritten, meine-kleine.de

Aus los geht’s los!

Habt Ihr spezielle Fragen zu den Themen? Immer her damit!

Liebe Grüsse,

Eure Laura

 

 

 

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